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<meta name="description" Content="Video: Roger Schmidt gibt zu, dass gegen Barcelona (1:2) in der Schlussphase die „Akkus leer waren“ (Quelle: YouTube/SPOX) , ">
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<pre>Somit könnte das Duell zwischen Mainz und Augsburg am 1Spieltag so etwas wie einen richtungsweisenden Charakter haben. Wer dieses Spiel gewinnt, könnte sich etwas nach oben orientieren.  <p> Immerhin mussten die Revier-Kicker eingestehen, dass der Punktverlust ungeachtet des gegnerischen Lucky Punchs in erster Linie selbstverschuldet war: Vor Wochenfrist wurde es ganz einfach versäumt, gegen einen harmlosen VfL frühzeitig geklärte Verhältnisse herbeizuführen.  <p>  Video: Roger Schmidt gibt zu, dass gegen Barcelona (1:2) in der Schlussphase die „Akkus leer waren“ (Quelle: YouTube/SPOX) <p> Gegen Hoffenheim schrammte Schmidt ganz knapp an der ersten Pleite vorbei. Die „Wölfe“ lagen bis in die Nachspielzeit mit 0:1 im Hintertreffen, ehe Felix Uduokhai in der 9Minute doch noch für den Ausgleich sorgen konnte. In der Tabelle hängt der VfL weiterhin in den unteren Regionen fest. <p>  Sollte er zum Hinrunden-Finish nicht zwei Siege einfahren, könnte in Leverkusen sogar noch vor Rückrunden-Start ein Trainerposten zur Vergabe stehen.  </pre>


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<pre>Entsprechend war auch das Pech dafür verantwortlich zu machen, dass der vielfach gerühmte Minimalismus am vergangenen Sonntag nicht bis ins allerletzte Detail funktionierte — wenngleich sich das resultierende Remis unter dem Strich sicherlich als leistungsgerecht erwies.  <p> „Nach der kleinen Durststrecke, die wir hatten, haben wir uns das heute verdient, dass wir auch mal wieder lachen können. Heute hatten wir vielleicht auch mal das Quäntchen Glück.“  <p>  Dies soll sich nun trotz der Auswärtsschwäche der „Roten Bullen“ ändern — denn obwohl die Leipziger in hervorragender Form sind, gelangen ihnen in den bisherigen sechs Matches in der Ferne gerade mal zwei Siege und zwei Unentschieden und ein enttäuschendes Torverhältnis von 7:7. <p> Sollte aus dem ersten Saison-Dreier die vielbeschworene Aufbruchsstimmung erwachsen, könnte tatsächlich auch der sächsische Parvenü zu packen sein. Bereits im März durften die Grün-Weißen schließlich erfahren, dass am psychologischen Siedepunkt praktisch nichts unmöglich ist. <p>  Konnten die Frankfurter nach dem 2:2 gegen den Rekordmeister den Trend nun endgültig wieder nach oben drehen, bekommen die Gladbacher Fohlen aktuell etwas stärker zu spüren, dass eine kurze Sieglos-Serie von drei Partien schon ein bisschen nach einer kleinen Krise schmecken kann.  </pre> 


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<pre> Darüber hinaus können die gastgebenden Fohlen darauf verweisen, relativ stabil über den Sommer gekommen zu sein; in den saisonübergreifend letzten zehn Ligaspielen bekam die Mannschaft von Dieter Hecking lediglich eine Niederlage eingeschenkt.  <p> Wenngleich der aktuelle Punkte-Lauf von neun Zählern die beste Serie seit über sechs Jahren bedeutet, gibt es folglich noch immer gute Gründe, dem momentanen Höhenflug der Gäste zu misstrauen.  <p>  Bereits nach 24 Minuten lagen die Hauptstädter durch Tore von Mathew Leckie und Salomon Kalou mit 2:0 in Front. Und das gegen den „Angstgegner“, gegen den die Hertha von den jüngsten acht Duellen sieben verloren hatte. <p>  Am vergangenen Spieltag feierten die Sachsen in Hannover einen 3:2-Erfolg. Was zeitweise nach einem klaren Auswärtssieg für RB Leipzig aussah — vor allem nach der zwischenzeitlichen 3:1-Führung – wurde am Ende eine hauchzarte Angelegenheit. <p>  Unmittelbar nach dem Schlagabtausch mit den Knappen bekommt es die Werkself zwar mit den ebenfalls so gut wie erledigten Schanzern zu tun; die ungünstige Perspektive dürfte den FC Ingolstadt jedoch nicht daran hindern, den rheinischen Feingeistern ein dreckiges Kampfspiel aufzuzwingen.  </pre>


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<pre> Ein Sieg im Schwarzwaldstadion gab es in den letzten fünf Begegnungen jedoch nur zwei Mal — die jüngsten beiden Duelle wurden mit jeweils einem Tor Unterschied (2:1 und 1:0) verloren.  <p> – Jupp Heynckes nahm den Punktverlust gegen die Hertha mit der Gelassenheit eines Champions hin.   <p> Die Lilien sind nach drei Siegen in Serie zuletzt zwar zweimal hintereinander leer ausgegangen, im Gegensatz zu Gladbach, das noch mit einem EL-Platz liebäugelt, kann das bereits fix abgestiegene Schlusslicht der Bundesliga im letzten Saisonmatch völlig aber befreit aufspielen. <p>  „Wir treffen oft die falsche Entscheidung“, stöhnte Tedesco nach dem 0:2 gegen Bremen. „Die Bälle kommen nicht da an, wo sie sollen.“  <p> In den ersten 45 Minuten gewannen die „1899er“ lediglich 38 Prozent ihrer Zweikämpfe.  </pre>


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<pre> Acht Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen — das macht 26 Punkte nach zwölf Spieltagen. Eine solch beeindruckende Ausbeute hatte die Borussia in den 50 Spielzeiten zuvor nach zwölf Spielen nur ein einziges Mal — in er Meistersaison 1976/77!  <p> Video: Timo Werner ist der erfolgreichste Torschütze der Leipziger. Hier ein paar Highlights. In nächster Zeit wird der Angreifer allerdings wegen eines Muskelfaserrisses im Oberschenkel ausfallen. (Quelle: YouTube/WorldOfFootballHD)  <p>  Den Start in die Rückrunde hatten sich die Teams aus Mainz und Gladbach mit Sicherheit ganz anders vorgestellt: Während der FSV beim eigentlich heimschwachen Aufsteiger Ingolstadt durch die Finger schaute, kamen die Fohlen erneut gegen die etwas prominentere Borussia aus Dortmund zu kurz. <p>  Durchschnittlich 0,75 Gegentore muss Schalke in Duellen mit Mainz einstecken – so wenig, wie gegen keinen anderen Bundesligisten, was aber nach 13 torlosen Mainz Partien in 24 direkten Begegnungen auch nicht sonderlich überrascht.  <p> Gegen Mainz, das am Wochenende nach einer tollen Leistung gegen Werder Bremen ihren Negativlauf von sieben sieglosen Spielen in Folge beendete, soll nun der nächste Punkterfolg gelingen.  </pre>


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